Die Geschichte von Osmium

Es war einmal ein seltenes Edelmetall…

Selten ist es immernoch doch inzwischen heiß begehrt. Seit der Markteinführung 2015 hat kristallines Osmium für Furore gesorgt. Menschen waren einerseits verwundert, dass nun ausgerechnet ein neues Edelmetall entdeckt wurde und gleichzeitig von den Möglichkeiten fasziniert.

Kristallines Osmium bietet auf Grund der Oberflächenstruktur Sicherheit, wie kein anderes Edelmetall. Die einzigartige Oberfläche ist wie ein Fingerabdruck – nur tausend mal genauer. Echtheit und Wert lassen sich so schnell und einfach bestimmen. Und im Falle eines Diebstahls, kann auch der rechtmäßige Besitzer festgestellt werden. Diese Funktion ist weltweit einmalig.

 

Ein langer Weg mit kurzer Geschichte

Gold und Silber existieren auf der Erde in großen Mengen. Praktisch überall, wo Kies und Geröll an die Erdoberfläche tritt, ist auch Gold enthalten. Ein bekannter Deutscher Goldgräber machte kürzlich Schlagzeilen mit der Aussage „Wenn Sie irgendwo in München 3m tief in die Erde Graben, werden Sie Gold finden“.

Tatsächlich ist Gold so häufig, dass es unsere Vorfahren kannten, lange bevor fließendes Wasser oder Buchdruck gab.

Osmium hingegen wurde auf Grund seiner Seltenheit 1804 überhaupt erst entdeckt. In 10.000 Tonnen Platinerz sind 28-30 Gramm Osmium enthalten. Es ist das seltenste Edelmetall der Welt und daher auch nur mit hohem, technischem Aufwand aus dem Gestein zu lösen.

 

Kristallines Osmium

Um aus dem rohen Osmium Pulver das eigentliche, kristalline Osmium zu formen, sind weitere 160 Einzelschritte erforderlich. Unter hohem Druck und bei großer Hitze entstehen die Osmium Disks. Der Prozess ist aufwendig und kann nur von wenigen Wissenschaftlern weltweit durchgeführt werden.

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Smithson Tennant Osmium

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